Biografie

Simon Zimbardo studierte Schlagzeug an den Musikhochschulen Kassel, Mainz und Hamburg. Konzerttourneen für das Goethe-Institut und den Deutschen Musikrat führten ihn schon während des Studiums und danach in fast alle Länder Europas und Südostasiens.
Sein musikalischer Schwerpunkt liegt in der virtuosen, wenngleich geschmackvollen Begleitung von Künstlern und Ensembles live und im Studio. Er wirkte bei zahlreichen Theater- und Musicalproduktionen, kammermusikalischen Uraufführungen und Oratorien in deutschen Großstädten mit und leitete mehrere BigBands.

Im Jahre 2006 schrieb der Seligenstädter Organist und Komponist Thomas Gabriel „Momo“, ein abstraktes Konzert in zwölf Bildern für Kirchenorgel und Drumset, das von Gabriel und Zimbardo mehrfach in ganz Deutschland aufgeführt wurde. Eine Reihe von weiteren gemeinsamen Projekten, CD-Produktionen und Uraufführungen von Thomas Gabriels Kompositionen folgten.

Seit 2008 spielt Simon Zimbardo gemeinsam mit dem Bassisten Ralf Cetto im Trio mit der aserbaidschanischen Pianistin und Sängerin Aziza Mustafa Zadeh, mit der weltweite Auftritte in namhaften internationalen Konzerthäusern folgten.
(Musik-Festivals in Dudelange, Madrid, Rottweil, Elmau, London, Antalya, Ankara, Izmir, Montreux, Leverkusen, Wien, Novi Sad, Salamis, Basel, Leverkusen, Istanbul, u.v.a)
TV-Aufzeichnungen des WDR (Leverkusener Jazztage) und von ARTE dokumentieren mehrere vollständige Konzerte des Trios.
Simon Zimbardo ist seit 2003 Dozent für Rock/Pop/Jazz-Schlagzeug am Peter-Cornelius-Konservatorium der Stadt Mainz.

Seit 2015 ist er Endorser für